CRISPI SPORT s.r.l Official Website

It seems that you are browsing from the US.
Please check our CRISPIUS.COM website or remain on CRISPI.IT

  • Etienne Bernard
  • Etienne Bernard
  • Etienne Bernard

Etienne Bernard

Campitello di Fassa
ITALIEN

Ich bin geboren und aufgewachsen in Campitello im Fassatal, von Beruf Skilehrer und Bergführer.
Meine ersten Schritte sowohl beim Klettern als auch beim Skifahren habe ich schon im frühen Alter von 3,4 Jahren unternommen. Meine Eltern haben immer schon Alpinismus in allen Bereichen praktiziert, in der Freizeit als auch Beruflich und mich daran teilhaben lassen. Skifahren und Klettern waren mir immer das Liebste, niemand hat mich je gezwungen, welches vielen meiner Freunde passiert ist.
Die Jahre sind vergangen und ich gewann immer mehr an Erfahrung und Praxis, oft unter den wachsamen Augen meines Vaters, der mir Sicherheit und Technik nahebrachte. Mit dem Einverständnis seiner Gäste durfte ich ihn oft während seiner Arbeit begleiten und konnte somit früh meine Berufe erlernen.
Die wahre Leidenschaft packte mich mit 15 Jahren, als ich beschloß das naturwissenschaftliche Gymnasium, mit Ausbildung zum Skilehrer und Bergführer, in Tione zu besuchen. Dort hatte ich das Glück fähige Mitschüler zu finden, die meine Begeisterung teilten. Mir wurde bewusst, auch wenn man eine außergewöhnliche und einzigartige Leidenschaft pflegt, kein Außenseiter sein muß, sondern man integrierte sich in eine Gruppe von Gleichgesinnten. Jetzt waren die Anderen die Zuschauer, da sie keine ähnlichen Interessen hatten.
Mit 19 Jahren bin ich Skilehrer geworden und arbeite in der Skischule Campitello im Fassatal. Mit 21 Jahren wurde ich in die Gruppe der Bergführer Fassatal aufgenommen. Mir ist klar, dass ich einige Stufen übersprungen habe, es erfüllt mich mit Stolz, aber ich bin mir bewusst, dass ich noch sehr jung bin und mir eine ganze Menge an Erfahrung fehlt. Deshalb stehe ich trotz allem mit beiden Beinen fest auf dem Boden Ich habe keine Eile, sondern schaue, höre und lerne von den Alten Hasen, in der Hoffnung mich eines Tages der langjährigen und vielfältigen Karriere meines Vaters zu nähern.

Share: